Die Heavy Metal Band U.D.O. und das Musikkorps der Bundeswehr in Elspe

 

 

 Rückblick:

 

Hospizkonzert am 14. Oktober 2017

 


Das Orchester der Burgwache und Polizei Prag gestaltete zusammen mit dem Heeresmusikkorps Veitshöchheim das 27. Hospizkonzert.

Das dreiteilige Konzert eröffnete das Orchester der Burgwache der Tschechischen Republik aus Prag. Unter der Leitung von Oberst Václav Blahunek begannen sie mit dem Konzertmarsch "Einzug der Gladiatoren" von Julius Fucik. Beindruckend war auch der Posaunen-Solovortrag "Der Frosch" von Vit Korinek und der "Säbeltanz" von Aram Chacaturjan. Die Prager überzeugten mit einem großen Potpourrie
böhmisch/tschechischer Musikklänge. Die Gesangssolisten Ivana Brozová und Oldrich Topolczan bildeten einen weiteren Höhepunkt.
Im zweiten Teil des Konzertes präsentierte sich das Heeresmuikkorps Veitshöchheim (vormals Heeresmusikkorps 12, Würzburg) unter der Leitung von Oberstleutnant Roland Kahle. Mit dem letzten Flug der "Hindenburg" begaben sich die Musiker gemeinsam mit den Besuchern auf eine musikalische Weltreise. Auch die Würzburger wurden durch einen Sänger unterstützt, der die besten Hits von Michael Bublé präsentierte.

Beim großen Finale standen dann beide Orchester gemeinsam auf der Bühne. Mit einem "Abba" Medley ließen die über 100 Musiker den musikalen Abend noch einmal zu einem besonderen Höhepunkt werden.

Silvia Gante von der Sparkasse ALK überreichte einen Spendenscheck über 5000 Euro
an Martin Schäfer. "Das Herz der Militärmusik schlägt bei uns im Kreis Olpe, nämlich hier in Lennestadt," so Sylvia Gante.

 

 

 

Auftritt vor der Abendvorstellung:
Beeindruckendes Platzkonzert auf dem Altenhundemer Marktplatz

 
Bei strahlendem Sonnenschein gaben das Heeresmusikkorps Veitshöchheim und das Orchester der Burgwache der
Tschechischen Republik aus Prag auf dem Marktplatz in Altenhundem Kostproben ihres Könnens.
17 Einzelhändler aus Altenhundem hatten auf Initative des Aktionsrings eine Verlosung zum goßen Platzkonzert organisiert und stellten Gewinne zur Verfügung.

 Volksbank - Gala am Donnerstag, 17. November 2016 
  

 "THE POWER OF MILITARY MUSIK" 
Musikkorps und Big Band der Bundeswehr bescherten den Besuchern in der Elsper Showhalle einen unvergesslichen Abend.

                      

Nach den großen Erfolgen der letzten 9 Volksbankgalas mit der Band der niederländischen Luftwaffe und ihrem Dirigenten Jos Pommer, erlebten die über 1300 Besucher in der Showhalle des Elspe Festivals eine Weltpremiere.

Erstmals standen die beiden bekanntesten und renommiertesten Militärorchester Deutschlands, das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling und die Big Band der Bundeswehr aus Euskirchen unter der Leitung von Oberstleutnant Timor Chadik mit insgesamt 85 Musikern gemeinsam auf der Bühne. Das Musikkorps – ganz in schwarz – und die Big Band – ganz in weiß – wechselten sich ab. Dazu hatten beide Orchester ihre Solistinnen mitgebracht: Bwalya Chimfwembes und Leonor Amaral. 

Das Musikkorps spielte die „Winnetou Suite“ – Prolog - Unter Geiern - Hill Billy Tilly und ein Finale. Selbst das verstimmte Saloon-Klavier wurde durch ein Glockenspiel perfekt in Szene gesetzt.  

Mit dem Klassiker „Birth of a Band“ von Quincy Jones und dem australischen Volkslied „Waltzing Mathilda“ stieg die Big Band ins Geschehen ein. Wie ein roter Faden zog sich die Film- und Fernsehmusik durch den Abend mit der Olympischen Fanfare von 1984 des Musikkorps und einem Shirley-Bassey-Medley der Big Band mit Solistin Bwalya Chimfwembes. Hier mit „Goldfinger“ aus der James-Bond-Reihe. 

Im zweiten Teil zeigte das Musikkorps mit einem Udo-Jürgens-Medley, aus der Feder von Guido Rennert, dass es ebenfalls swingen kann. Das Konzert endete mit einem besonderen Highlight, dem gemeinsam gespielten Medley „Hollywood meets Broadway“, das speziell für diese Gala arrangiet wurde.

Mit Applaus und Standing Ovations honorierte das Publikum einen "Konzertabend der Superlative".

          

Der Komponist der Winnetou-Melodien, Martin Böttcher, war an diesem Abend zu Gast.
Der 89-Jährige erzählte im Interview mit Oberstleutnant Christoph Scheibling über die Entstehung der Musik. Nachdem er die Musik zu den Edgar-Wallace-Filmen geschrieben habe, sei Produzent Horst Wendlandt auf ihn zugekommen: „Wir machen etwas Neues – Karl May." Als Böttcher die ersten Musterszenen gesehen habe – Winnetou und Old Shatterhand, die über die Prairie reiten – habe er die Melodie sofort im Kopf gehabt und die ersten Takte aufgeschrieben.
 

 Hospizkonzert am Freitag, den 26. August 2016 

            

The Royal Band of the Belgian Air Force unter der Leitung von Hauptmann Matty Cilissen und das Luftwaffenmusikkorps Erfurt unter Leitung von Oberstleutnant Burkhard Zenglein boten den rund 600 Besuchern in der Sauerlandhalle in Altenhundem ein buntes und abwechslungsreiches Programm.
Beide Orchestern präsentierten anspruchsvolle Werke von  Richard Wagner wie „Lohengrin“ und "Tannhäuser". Auch Stücke von Richard Strauss und Johann Strauss erhielten viel Beifall. Die Belgier weckten mit einem Adamo-Medley beste Schlagererinnerungen – bei den Thüringern sorgte Gesangssolist Udo Seifert für einen Querschnitt durch die rockige Popkarriere von Elton John.  

Einen besonderen Höhepunkt bildete die Uraufführung der Phantasie „Der Weg des Lebens“ des Berliner Komponisten Siegmund Goldhammer. Zum 25-jährigen Jubiläum hat er im Auftrag des Elisabeth-Hospizes ein musikalisches Werk geschaffen, das vom Musikkorps aus Erfurt erstmals vorgetragen wurde. Bei dem Werk handelt es sich um die verschieden Lebenphasen eines Menschen. Von der Zeugung über all die Irrungen und Wirrungen im Laufe der Jahrzehnte bis hin zum Tode. Eine Uraufführung, die ihre Wirkung aufs Publikum nicht verfehlte.

Sparkassen-Vorstandsmitglied Bernd Schablowski überreichte einen symbolischen Scheck über 5000 Euro an Pastor Heinrich Schmidt und Martin Schäfer. 

                    
  

   23. Oktober 2015 Jubiläums - Hospizkonzert
   Zwei Top-Orchester begeisterten die Besucher

     

   

    

   
   Bernd Schablowski, Vorstandsmitglied
   der Sparkasse ALK, überreichte einen
   Scheck über 5.000 Euro an Alfons Heimes
   und Martin Schäfer vom Hospizverein
.

 

Ein grandioses Jubiläumskonzert erlebten die rund 900 Besucher in der restlos ausverkauften Sauerlandhalle.
Die Symphonic Band of the Household Cavalry aus London eröffnete den Konzertabend, anfangs unter der Leitung von Captain David Hammond. Dann übernahm Major Craig Hallatt den Dirigentenstab. Er und sein Orchester zeigten sich in absoluter Bestform und spielten sich in die Herzen der Zuhörer.
Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen unter der Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner präsentierten anschließend bayrische Musik vom Alpenland. Mit Kuhglocken, Alphörnern und Hackbrett begeisterten sie die Besucher im Saal, die mitsangen, klatschten und jodelten. Der Deutschen Einheit wurde mit der Uraufführung von "Wendepunkt 1-9-8-9" gedacht. Der anwesende Komponist Siegmund Goldhammer erntete lautstarken Beifall.
Den dritten Konzertteil bestritten beide Orchester gemeinsam auf der Bühne. Mit der deutschen und der britischen Hymne endete ein grandioses, abweschslungsreiches Jubiläumskonzert.

 

 13. Juni 2015

              

"Children of the World"
Grandioses Konzert mit dem Orchester der königlichen Luftwaffe
der Niederlande
Was das königlich niederländische Luftwaffenorchester unter der Leitung ihres Dirigenten Jos Pommer mit "Kinder dieser Welt"  ablieferte, wurde zu einem musikalischen Highlight in der voll besetzten Volksbank-Arena Sauerlandhalle.

Das über zweistündige Konzert der 50 Musiker, vier Sängerinnen und einem Sänger bestand aus neu arrangierten Rock- und Poptiteln, die die Kindheit vom Baby bis zum jungen Erwachsenen begleiteten. Vor Beginn des zweiten Konzertteils wurde an den Flugzeugabsturz erinnert, der sich vor 51 Jahren in Altenhundem zugetragen hat. Ein 21-jähriger niederländischer Pilot stürtzte bei einem Tiefflugmanöver hinter dem Lennestädter Gymnasium ab und starb. In letzter Sekunde steuerte er sein Flugzeug in Richtung Hohe Bracht. Dadurch blieben die Schüler, die sich auf dem Schulhof befanden, verschont. 

Zum Ende des Konzertes gab es mit der Verleihung der Elisabeth-Medaille noch einen Höhepunkt. Landrat Frank Beckehoff, Vorsitzender des Beirates vom Hospiz-Verein, zeichnete Jos Pommer, stellvertretend für das gesamte Orchester, und Martin Schäfer mit dieser Medaille aus. 

Beim anschließenden Cola-Ball sorgte die Band „solid SEVEN“ für Stimmung und Tanzmusik.

                                         

 23. Oktober 2014

     

                                                                                

 

 

 

  Pressefoto M. Sauer

 

 

Etwa drei Stunden lang boten die beiden teilnehmenden Orchester, das Marinemusikkorps der schwedischen Territorialverteidigung aus Göteburg und das Heeresmusikkorps Hannover, den Zuschauern ein unvergessenes Konzerterlebnis.

Die Schweden bewiesen im ersten Konzertteil, dass sie zurecht eines der besten symphonischen Blasorchester Europas sind. Dirigent David Lundblad hatte durchweg schwedische Titel ausgewählt. Das Eröffnungswerk wurde von ihm selbst komponiert. Zwei weitere Werke stammten aus der Feder von Mitgliedern seines Orchesters.

Das Heeresmusikkorps Hannover unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn startete preußisch-zackig in den zweiten Teil des Konzerts. Der Unterschied zu den Schweden war hörbar, jedoch nicht weniger eindrucksvoll. Gemeinsam bestritten die rund 100 Musiker der beiden Orchester den dritten Konzertteil.

Mit den beiden Nationalhymnen endete ein großer Konzertabend.

Der Hauptsponsor, die Sparkasse ALK, überreichte in der Pause einen Scheck über 5000 Euro. 

Unter dem folgenden Link finden Sie die Chronik der Hospizkonzerte von 1991 - 2015

Chronik der Hospizkonzerte